Zehn goldene Regeln für den Weg zur Veränderung
- Richten Sie Ihre Gedanken nicht nur darauf, was Sie nicht wollen, sondern darauf, was Sie wollen.
- Schöpfen Sie aus Ihren Erfahrungen aus der Vergangenheit, um Sie für Veränderungen in der Zukunft nützen zu können.
- Lernen Sie loszulassen: z. B. Beziehungen, Ideen, Gedanken.
- Jeder Mensch verfügt über Stärken und Selbstheilungskräfte, manchmal sind diese nur in Vergessenheit geraten oder verschüttet.
- Nehmen Sie wahr, was Sie selbst fühlen statt zu vergleichen, Urteile auszusprechen oder etwas zu fordern.
- Manchesmal wiegt die Bewertung eines Problems schwerer als das Problem selbst.
- Unsere Gefühle entstehen nicht aufgrund von Taten und Aussagen anderer – sie werden nur ausgelöst.
- Sie selbst entwickeln Verhaltens- und Handlungsweisen aufgrund zahlreicher Erfahrungen aus der Vergangenheit – Sie haben Entscheidungsfreiheit.
- Die Wahlmöglichkeit von Entscheidungen sollte erweitert werden, d.h. es gibt nicht nur ein “Entweder – oder”, sondern vielmehr ein “Sowohl – als auch”.
- Übernehmen Sie für sich selbst die Verantwortung für Ihre Absichten und Handlungen.







